Der Praxiszirkel entstand als offenes Treffen, zu dem regelmäßig eingeladen wurde, um individuelle künstlerische oder handwerkliche Expertisen miteinander zu teilen. 
So entwickelte sich ein lebendiger Austausch über unterschiedliche Fertigkeiten und künstlerische Praxen: von Stimm- und Atemtraining über Cyanotypie und Ölmalerei bis hin zu fotografischen Präsentationstechniken.
Der Praxiszirkel wurde zu einem Raum kollektiver Wissensproduktion, in dem praktische Übungen, experimentelles Arbeiten und informelle Gespräche gleichwertig nebeneinanderstanden. Er diente zugleich als Labor für künstlerische Vermittlung: Wissen wurde nicht frontal weitergegeben, sondern gemeinsam erprobt, erweitert und transformiert.

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